Stress einmal anders betrachtet
01.02.2011
GOLDENE REGELN FÜR STRESS-JUNKIES
Laut Umfragen steht der Neujahrsvorsatz „2011 - Weniger Stress“ bei vieler Bundesbürgern an 1. Stelle. Die Erfahrungen zeigen, das nur ca. 10% der Vorsätze umgesetzt werden.
Lohnt es sich da nicht, einmal eine andere Perspektive einzunehmen und zu schauen, wie wir den täglichen Adrenalin-Kick steigern können?
Nutzen wir das Mittel der Übertreibung, nehmen wir die Sichtweise von Paul Watzlawick, in seiner ANLEITUNG ZUM UNGLÜCKLICHSEIN ein, halten es mit Dario Fo, dem Satiriker und Nobelpreisträger für Literatur, das Lachen unser Hirn öffnet und studieren den Anti-Ratgeber von Doris Kirch „12 GOLDENE REGELN FÜR STRESS-JUNKIES“.
So wird uns empfohlen:
- Pflegen Sie das Chaos!
- Ersparen Sie sich Terminplanungen!
- Verschieben Sie Entscheidungen!
- Powern Sie durch!
- Sparen Sie Zeit, wo’s geht!
- Seien Sie immer und überall erreichbar!
- Setzen Sie sich viele und hohe Ziele!
- Bloß nichts delegieren!
- Denken Sie negativ!
- Regen Sie sich auf!
- Leugnen Sie Schwäche!
- Ignorieren Sie körperliche Zipperlein!
Es ist eine gute Gelegenheit sich beim Lesen immer wieder an die eigene Nase zu fassen. Das Büchlein eignet sich gut zum Zitieren, Vorlesen und für liebevolle „Lach-Erkenntnisse“.
Lassen Sie sich inspirieren.
Wenn Sie Beratungsbedürfnisse verspüren, zögern Sie nicht – dieonlinepsychologen unterstützen Sie gerne auf dem Weg aus Ihrer „Stressfalle“.
Lesen Sie dazu auch auf Spiegel online das Dossier zum Thema Burnout, in dem onlineberatung mit dem Gütesiegel des Berufsverbandes deutscher Psychologinnen und Psychologen empfohlen wird.
Dipl.-Psych. Christine Zwanzger-Mosebach - unsere Stressexpertin