Pausen einhalten - und ...

 

... von Rauchern lernen!

Ein echter Raucher hat - nach spätestens 90 Minuten konzentrierter Arbeit -das dringende Bedürfnis nach einer Raucherpause.

In diesem Zeittakt sollten auch Nichtraucher eine "Zigarettenlänge-Pause" -das entspricht etwa 5 - 7 Minuten - einlegen.

Machen Sie es den Rauchern nach:

Verlassen Sie Ihren Schreibtisch, kommen Sie in Bewegung und gehen Sie vor die Türe, schnappen Sie etwas Luft, pflegen Sie in der Nichtraucherpause den Kontakt über alle Ebenen und tauschen Sie informell Nachrichten aus. Sie haben den großen Vorteil, Sie können etwas für sich tun, Ihre Batterien aufladen, ohne Ihre Lungen zu teeren.

 

 Pausen

Versorgen Sie sich mit Getränk oder Obst - nutzen Sie die Treppen  - an die frische Luft - pflegen Sie den Smalltalk – und bei Bedarf – auch im wahrsten Sinn des Wortes, den Stress einfach abschütteln:

1. Schritt: Sich wie eine Katze nach dem Mittagsschlaf recken und strecken

2. Schritt: Die rechte Hand ausschütteln – in der Vorstellung einen großen Spiegel mit feinen Wassertropfen voll spritzen – Nachspüren

3. Schritt: Die linke Hand ausschütteln – in der Vorstellung einen großen Spiegel mit feinen Wassertropfen voll spritzen – Nachspüren

4. Schritt: Beide Hände ausschütteln – Nachspüren.

5. Schritt: Bei Bedarf rechtes und dann linkes Bein ausschütteln - Nachspüren

6. Schritt: ganzen Körper ausschütteln - Nachspüren

Damit nicht alle anderen den Kopf über Sie schütteln, suchen Sie sich, wie die Raucher, Verbündete! Kehren Sie nun voller Elan und erfrischt an Ihren Arbeitsplatz zurück.

Autorin: Dipl.-Psych. Christine Zwanzger-Mosebach
Mitglied im Berufsverband Deutscher Psychologen 
Heilpraktiker (Psychotherapie)
MET Therapeutin / Stressbewältigung

Copyright Bild: Kaiser-Kehl

Haben Sie Fragen oder möchten eine Beratung zum Thema "Pausen einhalten - und ..."? Qualifizierte Diplom-Psychologen helfen Ihnen gerne weiter!
Letzte Änderung: 12.06.2017